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Die lateinamerikanischen Tänze

 

Die Lateinamerikanischen Tänze werden alle, im Gegensatz zu den Standardtänzen, in einer offeneren Tanzhaltung getanzt. Dabei besteht meist kein Körperkontakt, woraus sich ergibt, dass der Herr die Dame nur mit seinen Armen führen kann. Eine saubere Tanzhaltung und etwas Spannung im Körper sind daher unerlässlich. Erst der Abstand zwischen den Tanzpartnern macht die für die Lateinamerikanischen Tänze so typischen Hüftaktionen, Kniebewegungen und Drehungen möglich. Besonders auffällig sind bei den Lateinamerikanischen Tänzen die Hüftbewegungen, die entstehen, wenn ein belastetes Bein voll durchgestreckt wird.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen (in der Samba, dem Paso Doble) werden alle Lateinamerikanischen Tänze stationär getanzt. Das heisst es erfolgt kaum eine Bewegung durch den Raum. Die Lateinamerikanischen Tänze eignen sich daher ganz besonders gut für kleinere Tanzflächen.

Zu den Lateinamerikanischen Tänze werden gemäss dem Welttanzprogramm die folgenden Tänze gezählt: Rumba, Cha Cha Cha, Samba, Jive u. Paso Doble

Wobei eigentlich nur drei der fünf Tänze aus dem Lateinamerikanischen Raum kommen. die Rumba, der Cha Cha Cha und die Samba, der Paso Doble kommt aus Spanien und der Jive aus Nordamerika (er ist eine Abwandlung des Rock'N'Roll)

 

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