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Der Foxtrott (Slowfox, Quickstep)

Takt: 4/4 - Tempo: beliebig - Herkunft: USA

Entstanden ist der Foxtrott zwischen 1910 und 1915 in Nordamerika. Sowohl die tänzerischen Wurzeln als auch die Herkunft des Namens sind nicht eindeutig zu bestimmen, da sich hier zahlreiche Quellen deutlich widersprechen. Die populärste Erklärung, in dem Namen eine Anspielung auf den Gang des Fuchses zu sehen, ist jedoch höchstwahrscheinlich falsch. Er wurde zum Ausgangspunkt zahlreicher Geh- und Schreittänze. Man tanzte den Foxtrott ursprünglich mit Gehschritten schnell und langsam.

Nach Europa kam der Foxtrott erst nach dem Ersten Weltkrieg.

Das Schrittmaterial wurde um 1920 auf einer Konferenz in England zum ersten Mal geordnet und die anfänglich komplizierten Tanzfiguren wurden bereinigt. Bald übernahm der Foxtrott jedoch Bestandteile aus anderen Modetänzen, die bleibende Spuren hinterliessen, so dass um 1923 eine fliessende Bewegung an die Stelle eines marschartigen Tanzes getreten war. Auch wurde das Tanztempo immer schneller.

Seit
1924 unterscheidet man zwischen der langsamen Variante, dem Slowfox sowie dem schnelleren Quickstep. Ins Welttanzprogramm wurde der Foxtrott 1963 mit aufgenommen, als Turniertanz wurde er jedoch nie verwendet.

Foxtrott

An den Tanzturnieren werden anstelle des Foxtrotts die beiden Turniervarianten Slow Fox und Quickstep getanzt. Der Slow Fox ist die langsame Version, während der Quickstep die schnelle quirlige Version darstellt. Beide Varianten sind sehr anspruchsvoll. Beide Tänze sind aber nicht Bestandteil des Welttanzprogrammes.

Quickstep
Slow Fox

 

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